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Dietrich Brüning Wirtschaftswachstum
und Menschenwürde
224 S., Geb. 22,00 €
ISBN: 978-3-89621-140-8
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Aus der Erfahrung mit dem Denken und Handeln der Menschen in anderen Hochkulturen entstand dieses Buch und seine bestimmende Fragestellung: Warum wurde ausgerechnet das kleine Anhängsel des asiatischen Kontinents namens Europa eine Weltmacht, die bis heute noch weitgehend das geistige und materielle Streben der Welt bestimmt? Der Autor will darauf eine Antwort geben, indem er versucht, die Entwicklung der europäischen Wirtschaft aus der geographischen Natur des Kontinents, dem starken Freiheitsbedürfnis der dort lebenden Menschen, auch gegenüber den Zwängen der Natur, zu erklären. Die Folge des sich aus diesen Faktoren entwickelnden Systems ist die Vermarktung geistiger wie menschlicher Werte im Rahmen eines aggressiven Wettbewerbs. Die Notwendigkeit eines -Umdenkens unter dem Primat der Verantwortung für Mensch und Natur ist deshalb unabweisbar. Es werden Vorschläge gemacht, wie der Mensch lernen kann, das von ihm entwickelte System zu beherrschen. Dietrich Brüning, geboren 1930, studierte Politologie und Volkswirtschaftslehre in Berlin und Paris und wurde an der philosophischen Fakultät der Freien Universität Berlin mit einer Arbeit über Managementprobleme öffentlicher Unternehmen in Afrika promoviert. Von 1975 bis 1992 arbeitete er als Projektleiter im Rahmen der deutschen Entwicklungshilfe in Pakistan und Marokko sowie als Consultant in verschiedenen Staaten Afrikas und als Sozialreferent an der Deutschen Botschaft in Neu-Delhi. |
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